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Tan Jaa ist eine
dreiviertel Elfe, die elegentlich ihre menschliche Abstammung
nicht verleugnen kann. Sie schart Elfen, Faune, Feen, Menschen,
dabei vorwiegend fahrendes Volk oder Waldläuferund Zauberer
sowie verschiedentlichste Fabelwesen um sich.
Genau so bunt
wie die völkische Mischung ist auch die Vielfalt der Gilden
und Gruppen. Viel Gaukelei zu der - nahezu natürlich -
immer etwas Scharlatanerie gehört.
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Das Nachteulenvolk
ist zudem ein Auffangbecken für allerlei seltsame Figuren.
Würde man es böse meinen, könnte man es eine Kuriositäten-Schau
nennen. Das meint also, dass auch das "unperfekte" oder
auch geradezu "mißratene" annehmbar und schützenswert
ist.
Das Schöne hat
ebensolches Gewicht, wie das Häßliche, aber beides
bleibt Maske des Daseins. In jedem Fall ist es Mystik und Magie
sehr verbunden, Bäume und Mücken sind seine Wahrzeichen.
Sie zeigen, dass Leben und dessen Wahrnehmung oft nur eine Frage
des eigenen Tempos ist, also davon stark abhängt. So gesehen
beherrschen die Hüter es, alles ungeheuer zu verlangsamen
oder es auch augenblicklich geschehen zu lassen - und sie variieren
das immer wieder... |
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Ihre zentrale
Lebensansicht ist jedoch in Tan Jaa's klassischem Satz eingefangen:
"Jeden
Tag erträumt sich das Auge die Welt auf's neue...
...und
während eines Wimperschlages könnte die Ewigkeit vergehen"
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